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Silhouette: Public vs. Private

Silhouette reflects Hansen’s inner turmoil over marking the boundary between public and private. For the traditional visual artist, the act of creation tends to be a private matter, with the final product the only "public" aspect of a much longer process. However, Hansen has long worked to share the act of creation with viewers, seeing it as an integral part of his overarching theme: to explore the interaction among visual fragments, the medium for display, and the visual work as a whole. In doing so, Hansen asks: can you define the boundary between public and private or does the boundary define itself.

In Silhouette, Hansen explores dance as a medium whose portraits cross the spectrum from private to public. Some keep private even their identities and their live performance, allowing only an imagination; others seemingly draw no line to keep the public behind. In exploring their common passion, dance, in imagery, Hansen examines the contrast between public vs. private.
                       
Hansen performed a piece LIVE at the gallery opening as part of the ultimate public experience. We are very excited in having Hansen not only for such unique pieces he creates with various mediums; his work is very engaging to watch. In bringing his work to the public, he looks to create a public dialog with art, frequently inviting the audience to contribute in some way, nearly always breaking apart the artistic process in order to make it connect to a more immediate reality through video that shows manipulation of the medium from fragments into a unified whole. His breakthrough piece was a time-lapse video of a two-day project called Influences. He painted thirty pictures on his torso, one over the other, each picture representing an influence in his life. After it was completed, he peeled the layer off and cut a silhouette of his own profile. Hansen’s work has been featured on Good Morning America, CNN, CNN Headline, CNN International, The Rachael Ray Show, and CBS Early Show, Dr. Phil, CW's Online Nation, Oops TV(England), Japanese TBS, Clip Mania (Germany), the 2009 Grammy’s, etc.


Silhouette reflektiert Hansens innere Zerrissenheit über die Grenze von Privatem und Offentlichem. Für den traditionellen Künstler ist der künstlerische Entstehungsprozess eher eine private Angelegenheit und nur das finale Kunstwerk weist einen “öffentlichen” Aspekt auf. Wie dem auch sei hat Hansen schon seit längerem den künstlerischen Entstehungsprozess mit dem Publikum geteilt, weil er diesen als wesentlichen Bestandteil seines weitreichenden Themas sieht. Hansens Anliegen ist es nämlich, die Wechselwirkungen von visuellen Fragmenten, einerseits das zur Schau stehende Kunstwerk, und andererseits den Arbeitsprozess als Ganzen, zu erforschen. Der Künstler fragt sich dabei: Kann man die Grenze von Öffentlichem und Privatem definieren oder definiert sich die Grenze von allein.

In seiner Ausstellung Silhouette entdeckt Phil Hansen das Tanzen als künstlerisches Medium. Seine verschiedenen Porträts bewegen sich auf der Schnittfläche von Privatem und Öffentlichem. Einige Werke bleiben nämlich aus zwei Gründen privat; erstens, weil die Identität der porträtierten Person privat, also geheim, bleibt; und zweitens, weil das Werk an sich sein zugrunde liegenden Entstehungsprozess nicht offen darlegt. Dazu im Kontrast stehen die anderen Kunstwerke, die nicht im geringsten die Absicht haben, privat zu bleiben. Während er also bei allen Porträts die Leidenschaft für das Tanzen der Porträtierten  erforscht, untersucht er auch gleichzeitig das Gegensatzpaar öffentlich vs. privat.

Am Eröffnungstag hat Phil Hansen eine Live Performance dargeboten. Wir sind sehr glücklich, Hansen nicht nur in Form seiner einzigartigen Kunstwerke bei uns zu haben, sondern darüber hinaus, ihn persönlich am Eröffnungsabend, bei der faszinierenden Vollendung eines Kunstwerks beobachtet zu haben. Wenn Hansen den Entstehungsprozess  öffentlich darlegt, dann will er einen öffentlichen Dialog mit der Kunst schaffen. Das kann zum Beispiel entstehen, wenn er das Publikum in irgend einer Art und Weise mit einbezieht. Das gleiche Ziel verfolgt er in seinen kurzen, zeitraffenden Videos, die den langen Arbeitsprozess in komprimierender Form darstellen.
Phil Hansens Durchbruch markiert eine zeitraffende Video-Dokumentation seines 2-Tage-Projekts “Influences”. Bei diesem Projekt hat er 30 Bilder nacheinander auf seinen Oberkörper gemalt. Jedes einzelne Motiv repräsentiert eine für ihn wichtige Inspiration in seinem Leben. Nach der Fertigstellung des letzten Bildes, hat er die ganze Schicht von seinen Oberkörper gezogen und daraus sein Profil geschnitten. Hansens Arbeiten konnte man zum Beispiel kürzlich bei den Grammys 2009 sehen, sowie bei: Good Morning America, CNN, CNN Headline, CNN International, The Rachel Ray Show, CBS Early Show, Dr. Phil, CWs Online Nation, Oops TV (England), Japanese TBS, Clip Mania (Deutschland), uvm.